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Motivation & Leidenschaft

Anfang 2012 ging ich los und kaufte ich mir eine Staffelei, mit dem Gedanken endlich meinen langersehnten Wunsch, wieder zu zeichnen, zu verwirklichen.

Ich sehnte mich danach, während der Interferontherapie meinen Gedanken zu entfliehen.

Schon nach kurzer Zeit griff ich zu Acrylfarben um auch das Grau aus meinem Kopf zu wischen. Es mussten grelle, aggressive Farben sein. Pinsel waren mir fremd, verschiedene Spachteln, das war und ist auch heute noch mein Lieblingswerkzeug.

Die Motive meiner surrealen Bilder entwickelten sich nach jedem Farbwechsel in eine andere Richtung. Ich tauche dabei in eine andere Welt, wo Zeit und Raum keine Rolle spielen.

Ich kenne nichts annähernd Vergleichbares, wo Denken so fehl am Platz ist.

Die Leidenschaft finde ich aber auch in der Herausforderung, etwas anzupacken, sich mit sich selber zu messen.

Anfragen für Ausstellungen und/oder Lesungen stellen Sie bitte über mein Kontaktformular.

 

 

 

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